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Kritiken
zu Don Q. |
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Vor Jahren landete schon das Debüt-Album dieses bemerkenswerten
Trios auf meinen Schreibtisch und hinterließ bis heute
bleibenden Eindruck. Umso erfreuter war ich, ihr aktuelles
Werk aus meinem Briefkasten zu fischen. Noch immer sind die
Drei unschlagbar, präsentieren eine leichte, bisweilen
schwerelose Mischung aus Latino, Brasil und Flamenco.
Zwei Gitarren und ein Sammelsorium an Percussion fesseln
eine knappe Stunde lang.
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Folk
Magazin 242, 2002
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...Paralllelen
zu dieser grandiosen Leistung gibt es zwar , aber es
sind wenige:
"Passion, Grace & Fire" von McLaughlin, DiMeola
und de Lucia.
... Das Gleiche gilt auch für diese Matamá-CD: Wer
sie hat, möge sie in Ehren halten - das sind Kunstwerke,
aus denen man auch in Jahrhunderten noch Freude schöpfen
wird.... (...mehr)
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Akustik
Gitarre 5/2002
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...eine
erstklassige Einspiellung. Vorsicht, akute Suchtgefahr...
(...mehr)
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www.GitarreHamburg.de
August 2002
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...Flamenco
goes Brasil, drei
Worte, die sich wie ein roter Faden durch die 13 Stücke
der CD
Don
Q. ziehen.
Lieder von einer seltsamen Magie...
Höhenflüge wie bei dem Eingangsstück Lagun,
bei Veio
Afonso
oder erst recht bei Desde
que o samba
einem herzzerreißend leichten
Bossa Nova...
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Lübecker
Nachrichten 21. Juni 2002
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Aus
der Zeit gefallen
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Man
legt die CD (Don Q.) auf und denkt automatisch - so etwas gibt
es noch? Gekonnt gepielte Musik zwischen mitreißender
Virtuosität, verträumt gesungenen Melodien und das
alles ohne Loops, Sampler und dröhnenden Bässen. Jenseits
von Axé, Pagode und anderen brasilianischen Tanzströmungen
haben hier drei begabte Musiker eine herausragende CD produziert.
Und wo kommt solch eine Musik her, die sich allen gängigen
Modernismen widersetzt?
Aus Rio? Aus Sao Paulo oder Belo Horizonte? Nein - aus Hamburg.
...Matamá
ist eine feinfühlige Verbindung brasilianischer Melodik
mit der strengen Rhythmik des Flamenco... virtuose Instrumentalmusik
par excellence, so, als käme sie aus der Feder von
Baden Powell oder Sebastiao Tapajos...
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doBrasil
02/2002
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